Brenndverhalten / Einzigartiger Brandschutz

Sie glauben es vielleicht nicht und dennoch ist es so: Ein Naturstammhaus ist schwer entflammbar und brennt nicht so leicht wie ein Massivhaus!

Obwohl Holz grundsätzlich ein brennbares Material ist, erreichen Nadelholzstämme im Vergleich deutlich bessere Brandschutzwerte, als Beton- und Ziegeldecken, sowie Ständerbauweisen klassischer Fertighäuser.

Volle Sicherheit ohne Kompromiss bietet der Naturstamm, wenn es um den Brandschutz geht: Holz brennt nur dann gut, wenn es dünn und von Luft umspült ist. Ein ganzer Stamm brennt äußerst schlecht, verkohlt nur langsam an seiner Oberfläche. Die Folge sind sensationelle, von unabhängigen Instituten zertifizierte Brandsicherheitswerte: Nach bis zu 60 Minuten Beflammung mit 900 bis 1000°C ist immer noch die volle statische Tragfähigkeit und Dichtheit gegeben.

Im dargestellten Brand fall wäre eine herkömmliche Holzständerwand (wie sie beispielsweise in klassischen Fertigteilhäusern verwendet werden) längst verbrannt. Betonwände und Decken bergen das Risiko des Abplatzens nach wenigen Minuten. Dadurch werden Stahlbewehrungen freigelegt, es kommt zum gefürchteten Ausglühen, statischer Schwächung und enormer Hitzeübertragung an der unbeflammten Kaltseite.

Naturstammholz steht dem gegenüber immer noch unbeeindruckt da und erwärmt sich nur um 1,8°C. Die unglaublich guten Brand sicherheitswerte des Systems entstehen dadurch, dass es keine durchgehenden Fugen gibt. Auch Vernagelungen sind im Brand fall ungünstiger als Holzdübel. Metall wird heiß und glüht aus. Holzdübel sind selbst nach stundenlanger Beflammung noch voll funktionsfähig und belastbar. Das Naturstammhäuser nicht brenn gefährlicher sind als Masivbauten, hat sich auch bei Versicherungen rumgesprochen. Die Versicherungsprämien sind nicht höher als in einem Steinhaus.

Restquerschnitt einer Holzstütze nach 60 min. Brandbelastung

Restquerschnitt einer Holzstütze
nach 60 min. Brandbelastung

Im dargestellten Brand fall wäre eine herkömmliche Holzständerwand (wie sie beispielsweise in klassischen Fertigteilhäusern verwendet werden) längst verbrannt. Betonwände und Decken bergen das Risiko des Abplatzens nach wenigen Minuten. Dadurch werden Stahlbewehrungen freigelegt, es kommt zum gefürchteten Ausglühen, statischer Schwächung und enormer Hitzeübertragung an der unbeflammten Kaltseite. Naturstammholz steht dem gegenüber immer noch unbeeindruckt da und erwärmt sich nur um 1,8°C. Die unglaublich guten Brandsicherheitswerte des Systems entstehen dadurch, dass es keine durchgehenden Fugen gibt. Auch Vernagelungen sind im Brand fall ungünstiger als Holzdübel. Metall wird heiß und glüht aus. Holzdübel sind selbst nach stundenlanger Beflammung noch voll funktionsfähig und belastbar. Das Naturstammhäuser nicht brenn gefährlicher sind als Masivbauten, hat sich auch bei Versicherungen rumgesprochen. Die Versicherungsprämien sind nicht höher als in einem Steinhaus.

Darüber hinaus werden bei einem Brand in einem Naturstammhaus keine giftigen Gase frei!

Vielfach geht es im Brand fall um Minuten – Minuten, in denen brennende Kunststoffe oftmals bereits lebensgefährliche Gase entwickelt haben und das Leben der Bewohner gefährden.

Zunächst ist es schwierig ein Naturstammhaus überhaupt zum Brennen zu bringen und wenn es dann brennen sollte, gewinnen Sie wertvolle Zeit, das Feuer bekämpfen zu können, ohne dass Sie sich der Gefahr des Einatmens hochgiftiger Dämpfe aussetzen.

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